Denk mal! Im März 2015...

Wussten Sie es schon?
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 als “Internationales Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien” ausgerufen. Sie wollen so „an die Bedeutung von Licht als elementare Lebensvoraussetzung für Menschen, Tiere und Pflanzen und daher auch als zentraler Bestandteil von Wissenschaft und Kultur“ erinnern.

Liebe Leserin, lieber Leser!

ja, Licht ist nötig. Wir brauchen es zum Arbeiten und in der Freizeit, aber auch als Signal und Orientierungszeichen. Ob Lesen oder Autofahren – es geht wenig ohne Licht. Und nichts kann das Licht der Sonne ersetzen, auch fürs Gemüt. Wie schön, dass jetzt mit dem Frühjahr die Lichtstunden jeden Tag länger werden, dass die Frühlingssonne einem auf die Nase scheint und das Grün aus der Erde hervorlockt!

Die UNESCO will im „Jahr des Lichts“  wissenschaftliche Entdeckungen würdigen, zum Beispiel die erste Nutzung der Solarenergie vor 400 Jahren (!) und Einsteins Relativitätstheorie, die er vor hundert Jahren veröffentlichte. Auch will man nach Lösungen suchen für die Probleme des hohen Energieverbrauchs und der „Lichtverschmutzung“ in den Ballungszentren.

Spannend, dass sich Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen und Regionen mit diesem Thema beschäftigen werden. Angesichts der erschreckenden Gewalttaten, die auf der Welt geschehen, erscheint es mir jedoch ein ebenso dringendes Anliegen, dass 2015 auch in einer anderen Hinsicht zum Jahr des Lichts wird. Ich meine, so, dass das Licht des Friedens nicht ausgeht, sondern gestärkt wird!

Wie kann es gestärkt werden?

Indem zum Wissen das Staunen hinzukommt über Gott, der täglich spricht: „Es werde!“ und damit das Wunder des Lebens schafft.

Indem wir Menschen einander gegenseitig die Sonne gönnen, die Gott aufgehen lässt ohne Unterschied über allen, die auf dieser Erde wohnen.

Indem wir uns ausrichten an Gottes Licht, das in Christus sichtbar wird und uns im Mitmenschen den Bruder und die Schwester erkennen lässt.

Jede kleine Bemühung in dieser Richtung und sei es nur ein Gebet, lohnt sich, denn sie strahlt weit und wärmt nicht nur uns selbst. Versuchen wir‘s!

Herzlich grüßt Sie
Ihre Pfarrerin Almuth Koch-Torjuul

 

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